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Eröffnungstag des Gra­du­ier­ten­zen­trums

Am 15. November 2019 wurde das Gra­du­ier­ten­zen­trum TU Dort­mund offiziell durch Prof. Insa Melle, Prorektorin Stu­di­um der TU Dort­mund, eröffnet. Bei der Ver­an­stal­tung im In­ter­natio­nalen Be­geg­nungs­zen­trum (IBZ) nahmen rund 80 Nachwuchsforschende an überfachlichen Work­shops teil und brachten bei der (Mit-)Denkfabrik eigene Ideen und Wünsche zum The­ma Nach­wuchs­för­de­rung ein.

Umfangreiches Eröffnungsprogramm

Bei der offiziellen Eröffnung stellten Dr. Ute Zimmermann und Dr. Nils Kasties, Ge­schäfts­füh­rung des Gra­du­ier­ten­zen­trums, die Services der Ein­rich­tung vor: Das Gra­du­ier­ten­zen­trum bietet eigene Ver­an­stal­tun­gen zur überfachlichen Qualifi­zierung und Vernetzung an. Zudem bündelt es auf seiner Homepage be­ste­hen­de Angebote für den wis­sen­schaft­lichen Nach­wuchs an der TU Dort­mund.

Neben den überfachlichen Work­shops und Info-Vorträgen wurde bei der Ver­an­stal­tung auch ein Markt der Mög­lich­keiten an­ge­bo­ten, auf dem sich die Service-Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund vorstellten. Bei der (Mit-)Denkfabrik diskutierten und entwickelten die For­schenden ge­mein­sam neue Ideen der Nach­wuchs­för­de­rung.

Mit Prof. Enrico Schleiff von der Uni­ver­si­tät Frankfurt konnte ein ausgewiesener Experte auf dem Feld der Nach­wuchs­för­de­rung für die Keynote-Rede ge­won­nen wer­den. Der stell­ver­tre­ten­de Vorsitzende des Universitätsverbands zur Qualifi­zierung des wis­sen­schaft­lichen Nachwuchses in Deutsch­land (UniWiND) hielt einen spannenden Vor­trag zum The­maRah­men­be­ding­ung­en der Forschungskarriere“.

Abschließend wurde in einer Podiumsdiskussion erörtert, wel­che Unter­stüt­zung der wis­sen­schaft­liche Nach­wuchs braucht, um in­di­vi­du­elle Karrierewege innerhalb und außerhalb der Wis­sen­schaft zu ge­stal­ten.

Pro­gramm

  • ab 9:15 | Registrierung und Kaffee
  • 9:45 | Begrüßung und Vorstellung des Gra­du­ier­ten­zen­trums: Dr. Nils Kasties und Dr. Ute Zimmermann, Ge­schäfts­füh­rung Gra­du­ier­ten­zen­trum
  • 10:10 - 12:00 | Über­fachliche Work­shops (finden parallel statt)
    • Preparing and planning for your doctorate at TU Dort­mund Uni­ver­sity (Master students & early doctoral researcheres) - In English -
    • Pro­mo­ti­on - und dann? Erste Schritte der Karriereplanung (Promovierende)
    • Karriereplanung auf dem Weg zur Pro­fes­sur (Ende Pro­mo­ti­on / Postdoc / Junior Faculty)
  • 12:00 - 13:00 | Mittags-Snack & Markt der Mög­lich­keiten
    Die Service-Ein­rich­tun­gen der TU Dort­mund stellen sich vor: Centrum für Entre­preneur­ship, Psychologische Stu­dien­be­ra­tung, Referat For­schungs­för­de­rung, Referat Inter­natio­nales, Universitäts­bibliothek Dort­mund, zhb Hoch­schul­didak­tik, zhb Interne Fortbildung
  • 13:00 - 13:45 | (Mit-)Denkfabrik Nach­wuchs­för­de­rung
    Welche He­raus­for­de­run­gen be­geg­nen Ihnen in Ihrer Karrierephase? Und wel­che Unter­stüt­zung benötigen Sie, um die He­raus­for­de­run­gen zu meistern? Entwickeln und diskutieren Sie mit­ei­nan­der neue Ideen der Nach­wuchs­för­de­rung.
  • 14:00 - 14:15 | Eröffnung des Gra­du­ier­ten­zen­trums: Prof. Insa Melle, Prorektorin Stu­di­um
  • 14:15 - 14:45 | Keynote Speech: "Rah­men­be­ding­ung­en der Forschungskarriere" - Prof. Enrico Schleiff
    Enrico Schleiff ist stellvertretender Vorsitzender des Universitätsverbands zur Qualifi­zierung des wis­sen­schaft­lichen Nachwuchses in Deutsch­land (UniWiND). Er ist Professor für Molekulare Zellbiologie von Pflanzen am Institut für Molekularbiologie der Uni­ver­si­tät Frankfurt und Di­rek­tor des Buchmann-Instituts für Molekulare Lebenswissenschaften.
  • 14:45 - 15:45 | Podiumsdiskussion: Individuelle Karrierewege ge­stal­ten - Welche Unter­stüt­zung braucht der wis­sen­schaft­liche Nach­wuchs?
    • Prof. Enrico Schleiff, Stellv. Vorsitzender UniWiND
    • Dr. Stefan Steinke, Abteilungsleiter Engineeringprozesse, Leopold Kostal GmbH & Co. KG.
    • Prof. Dorothee Gronostay, Tenure Track Professorin für Didaktik der Sozial­wissen­schaf­ten mit dem Schwer­punkt empirische Po­li­tik­di­dak­tik, TU Dort­mund
    • Prof. Peter Posch, Vorsitzender des Promotionsausschusses Fa­kul­tät Wirtschafts­wissen­schaften, Lehrstuhlinhaber Finance, TU Dort­mund
    • Vanessa Heitplatz, Dok­to­ran­din im Projekt „miTAS – multi­medi­ales, individuelles Trainings- und Assistenzsystem“, Fa­kul­tät Re­ha­bili­ta­tions­wissen­schaf­ten
  • Ab 15:45 | Ausklang mit Catering

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.