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Beim Sommerfest 2022 wird leider kein Science Slam ausgetragen!

TU Dortmund Science Slam

Jedes Jahr zum Sommerfest veranstaltet das Graduiertenzentrum den TU Dortmund Science Slam. Bewerben können sich alle Nachwuchsforschenden der TU Dortmund von der Promotion bis zur Juniorprofessur. In einem packenden Wettbewerb entscheidet das Publikum, wer die begehrte TU-Slam-Trophäe gewinnt.

Science Slam 2019

Vier Wissen­schaftlerinnen, drei Beiträge, eine Siegerin: Die Doktorandin Lea Schönberger (Fakultät Informatik) gewinnt in einem packenden Wettkampf den zweiten TU Dortmund Science Slam.

Über 400 Zuschauende erlebten beim Sommerfest am 4. Juli 2019 einen spannenden Science Slam. Trotz Sommerhitze war der Hörsaal 1 in der Emil-Figge-Str. 50 bis auf den letzten Platz besetzt.

Lea Schönberger konnte Publikum und Jury mit ihrem Beitrag „Mythos Informatiker*innen: Aus dem Keller ins Weltall“ überzeugen und die begehrte TU Dortmund Slam-Trophäe mit nach Hause nehmen. Lea Schönberger ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin in der Arbeitsgruppe Entwurfsautomatisierung für Eingebettete Systeme.

Slammerin mit Mikrofon in der Hand während ihres Vortrags auf der Bühne, im Hintergrund sitzt der Moderator und schaut auf die Präsentation © Roland Baege ​/​ TU Dortmund

Durch die Veranstaltung führte Prof. Metin Tolan (Fakultät Physik), der sich auch außerhalb der Wissenschaft einen Namen unter anderem mit dem Format „Samstags zwischen Brötchen und Borussia“ gemacht hat.

Der TU Dortmund Science Slam wird jährlich vom Graduiertenzentrum organisiert. Unterstützt wurde die Veranstaltung auch in diesem Jahr durch das Institut für Umformtechnik und Leichtbau (IUL) sowie durch die Dortmunder Universitätsbuchhandlung.

Sehr gut gefüllter Hörsaal mit hölzernen Stuhlreihen, rechts die Bühne mit den Slammerinnen, an der Wand über den Tafeln die projizierte Präsentation © Roland Baege ​/​ TU Dortmund

Der Slam bietet Nachwuchsforschenden eine Plattform, um ihre Forschung einem fachfremden Publikum zu präsentieren und sichtbar zu machen. Zugleich geben die Vorträge interessierten Studierenden einen Einblick in die Forschung an der TU Dortmund.

Das Graduiertenzentrum bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden:

  • Renate Delucchi & Anna Marklová (Lehrstuhl Psycholinguistik):
    „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten?“
    Video
  • Corina Nentwich (Lehrstuhl für Systemdynamik und Prozessführung):
    „Kann eine KI meine Dissertation schreiben?“
    Video
  • Lea Schönberger (Lehrstuhl Informatik XII):
    „Mythos Informatiker*innen: Aus dem Keller ins Weltall“
    Video

Science Slam 2018

Am 5. Juli 2018 fand – im Rahmen des Sommerfests – der erste TU Dortmund Science Slam statt. Austragungsort war der Hörsaal in der Universitätsbibliothek, der trotz besten Wetters bis auf den letzten Platz gefüllt war.

In einem packenden Wettbewerb errang Lars Koppers den Sieg und gewann damit die TU-Slam-Trophäe. Er ist Doktorand am Lehrstuhl für Mathematische Statistik und biometrische Anwendungen und Mitglied des akademischen Senats.

Sehr gut gefüllter Hörsaal mit grünen Stuhlreihen, vorne trägt einer der Slammer vor. © Roland Baege ​/​ TU Dortmund

Insgesamt fünf Nachwuchsforschende begeisterten das Publikum mit einer gelungenen Mischung aus Wissenschaft und Unterhaltung. Durch die Veranstaltung führte Prof. Metin Tolan (Fakultät Physik), der sich außerhalb der Wissenschaft einen Namen mit dem Format „Samstags zwischen Brötchen und Borussia“ gemacht hat.

Der erste Science Slam der TU Dortmund wurde vom Graduiertenzentrum organisiert und soll ein fester Bestandteil des Sommerfests werden. Er bietet Nachwuchsforschenden eine Plattform, um ihre Forschung einem fachfremden Publikum sichtbar zu machen. Zugleich geben die Vorträge interessierten Studierenden einen Einblick in die Forschung an der TU Dortmund.

Das Graduiertenzentrum bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmenden:

  • Dr. Christoph Brandenbusch (Lehrstuhl Thermodynamik): „Statische Lichtstreuung! Nur eine verrückte Wissenschaft?“
  • Jan Duve (Institut für Musikwissenschaft): „Von sprechenden Programmen und Mäuseherrschern“
  • Junior-Prof. Andreas Groll (Lehrstuhl Datenanalyse und Statistische Algorithmen): „Führt Andrés Iniesta Spanien zum Titel?“
  • Lars Koppers (Lehrstuhl Mathematische Statistik und biometrische Anwendungen): „Irgendwas mit Medien – Ein Statistiker liest Zeitung“
  • Dr. Christian Lenz (Institut für Anglistik und Amerikanistik): „Wohnst du noch oder liebst du schon? IKEA und die Geographie der Liebe“

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark. Genauere Informationen können Sie den Lageplänen entnehmen.